
1.) John Cage: Musik for four (1984) - Ausschnitt
Cafe Kesselhaus,
Darmstadt 12.12.1995
2.) Philipp Bruns: Streichtrio (1988) - Schluß
Karolinensaal,
Darmstadt 18.12.1996
3.) Wilhelm Lutz-Rijeka: „One emotion“ (1997) für Violoncello solo
Music - Design Studio-Produktion 23.11.98 (Lutz-Musikverlag, Darmstadt)
4.) Arnold Schönberg: Streichquartett Nr. 2. op. 10 (1908)
4. Satz
„Entrückung“- Ausschnitt
Krypta der Frauenkirche Dresden 7.3.1998 (Maja
Boog, Sopran)
5.) Dmitri Schostakowitsch: 8 Streichquartett op. 110 (1960)
Ausschnitt: Largo - Allegretto molto,
Kleines Haus des Staatstheaters
Darmstadt 4.10.1998
DEMO-SAMPLER
Charys Schuler, Violine, wurde im U.S. Bundesstaat Wisconsin geboren. Sie begann im Alter von drei Jahren Geige zu lernen und konzertierte im Alter von zwölf Jahren in Japan und China. Weitere Studien führten sie nach Boston und Hartford, wo sie mit Dorothy Delay und Eric Rosenblith arbeitete. In dieser Zeit ging sie als Siegerin aus verschiedenen Wettbewerben hervor. Ihr Beruf führte sie als Konzertmeisterin über die Stationen Dresden, Neuß und Pforzheim nach Darmstadt. Seit Anfang 1998 ist sie Mitglied der 1. Geigen im Rundfunksinfonieorchester Frankfurt.
Martin Landzettel, Violine, geboren in Darmstadt, studierte an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt. Nach dem Abschluß der Orchesterreife folgte eine künstlerische Ausbildung an der Musikhochschule Trossingen.Seit 1984 ist er Mitarbeiter, seit 1992 stellvertretender Direktor des Lichtenberger Instituts für Gesang und Instrumentalspiel. Martin Landzettel trat hervor mit verschiedenen wissenschaftlichen Veröffentlichungen und ist lehrend und konzertierend tätig.
Klaus Opitz, Viola stammt aus Frankfurt, wo er an der dortigen Musikhochschule studierte. Er setzte seine Ausbildung am Mozarteum Salzburg bei Thomas Riebl fort. Er spielte in der Camerata Academia unter Sandor Vegh und ist Mitglied im Mutare Ensemble. Seit 1995 ist er 1. Solobratscher im Orchester des Staatstheaters Darmstadt.
Michael Veit, Violoncello ist seit 1986 1. Solocellist am Staatstheater
Darmstadt. Seine Ausbildung als Cellist begann er am Richard Strauss
Konservatorium in seiner Heimatstadt München. Nach dem Studium bei Andre Navarra
in Detmold und Siena legte er sein Konzertexamen bei Johannes Goritzki in
Düsseldorf ab. Weitere wichtige Einflüsse bekam er von so gegensätzlichen
Cellisten wie Daniel Schafran und Janos Starker, bei dem er u. a. als Stipendiat
am Banff-Centre in Kanada Unterricht hatte. 1992 gewann er den
Jean-Frédéric-Perrenoud Preis beim Wiener Internationalen Wettbewerb.